Drachen basteln

Viele bastelfreudige Familien trafen sich am zweiten Oktobersonntag im Wanderheim der Ortsgruppe Waldhausen. Sie verwandelten es in eine einzigartige Werkstatt. Gemeinsam bauten Kinder und Eltern bunte Schlittendrachen aus speziellem Drachenpapier.

Fangspiel Drachenbau 1 Drachenbau 2

Zu Beginn spielten alle ein lustiges Drachenschwanzjagd-Spiel. Anschließend wurde gemessen, gezeichnet, geschnitten, gemalt und geklebt, bis die Drachen fertig waren. Richtige Kunstwerke konnte man da bestaunen.

Drachenbau 3 Drachenbau 4 Drachenbau 5

Drachenbau 6 Drachenbau 7 Drachenbau 8

Die vom Team des Wanderheims organisierte Stärkung mit Butterbrezeln und verschiedenen Getränken kam zwischendurch genau zur rechten Zeit.

Drachenbau 9 Drachenbau 10

Endlich gehts los Zuerst noch ein Gruppenfoto P1260202

Eine nahe gelegene Wiese diente als Startplatz. Den leider zu geringen Wind glichen die Kinder mit ihren flinken Beinen aus. Sie rannten einfach so schnell sie konnten die Wiese auf und ab, so dass ein Drachen nach dem anderen hoch in die Luft stieg.

Fliegt der nun am höchsten ... ... oder der? Fotos: GK

Kinder wie Erwachsene hatten bei dieser Familienaktion viel Spaß und freuen sich schon auf den nächsten Termin am 5. November 2016. Was es da wohl Tolles zu erleben gibt? Geplant ist das Actionspiel „Cross Boule“. Das Spiel ist eine Abwandlung des klassischen Boule-Spiels in der freien Landschaft.

Sechs Tage in der Lüneburger Heide

Ende September verbrachten Lorcher und Waldhäuser Albvereinler sechs Tage in einer der schönsten Gegenden Deutschlands. Ziel war Jeddingen, ein Teilort von Visselhövede. Nach der langen Busfahrt richteten sich alle im gemütlichen Hotel Jeddinger Hof ein, dessen Gastfreundlichkeit wir sehr genossen haben.

Am zweiten Tag begleitete uns Wanderführerin Hanna nach Undeloh. Mit Pferdekutschen ging es nach Wilsede. Nach einem Abstecher zum Totengrund „erklommen“ wir den Wilseder Berg. Mit 169,2 Metern ist er die höchste Erhebung der norddeutschen Tiefebene. Von seinem Gipfel aus konnten wir weite Ausblicke in die Umgebung genießen. Am Abend unterhielt uns Mike mit seinem Akkordeon.

Heidschnuckenidyll Regie fürs Gruppenfoto Geschafft!

Am dritten Tag fuhren wir mit Hanna nach Celle. Bei einer Stadtführung bekamen wir einen Überblick über die wichtigsten Bauwerke der fast 700 Jahre alten Stadt an der Aller. Altes Rathaus, Stadtkirche und Welfen-Schloss sind die ältesten Bauwerke in Celle. Vorherrschend in der Altstadt ist der Fachwerkbau. Fast 500 aufwändig restaurierte und denkmalgeschützte Fachwerkhäuser bilden das größte derartige Ensemble in Europa.

Dieses Haus schenkte Ernst der Bekenner seinem Steuereintreiber Simon Hoppener Innenhof des Welfenschlosses Riesige Kuchenstücke gibt es in Müden an der Ötze

Weiteres Ziel war das romantische Heidedorf Müden an der Örtze. Das gut erhaltene Fachwerkdorf besticht durch Charme und malerische Winkel. Bei der Rückfahrt besuchten wir den Garten der Familie Gester in Visselhövede-Wittorf. Nach dem Abendessen überraschte uns die Jeddinger Dorfjugend mit ihren beeindruckenden Tänzen.

Gräseridyll im Garten der Familie Gester Gruppenfoto mit Hanna Stadtansicht Hamburg, im Hintergrund die Elbphilharmonie

Tags darauf stand Hamburg auf dem Programm. Stadtführer Sven erklärte uns bei einer Rundfahrt auf lustige Weise die Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt. Im Anschluss an die Mittagspause folgte eine interessante Hafenrundfahrt. Danach blieb noch gennügend Zeit für einen individuellen Stadtbummel.

Wird abgerissen, da zu niedrig für moderne Hochseefrachter Musical-Theater in Hamburg Die "tanzenden Hochhäuser" von Hamburg

Am fünften Tag besichtigten wir zuerst den Heidegarten in Schneverdingen. Das geordnet bunte Pflanzenmeer besteht aus rund 150 verschiedenen Heidesorten. Etwa 150.000 Pflanzen präsentieren den Besuchern das ganze Jahr über eine eindrucksvolle Pracht.

Im Heidegarten Start der Heidschnucken Kormoran mit Beute

Ganz in der Nähe des Heidegartens befindet sich das Schafhaus. Dort erlebten wir, wie ein Schäfer mit seiner Heidschnuckenherde zur landschaftspflegenden Wanderung aufbricht. Anschließend fuhren wir nach Walsrode zum Weltvogelpark. Der beherbergt in einer 24 Hektar großen Erlebnis- und Parklandschaft über 4000 Vögel aus 650 verschiedenen Arten. Der weltweit größte Vogelpark zählt damit zu den zehn artenreichsten Zoos der Welt. Er ist nicht nur ein Paradies für Tierliebhaber und Gartenfreunde, sondern auch Anziehungspunkt für internationale Vogelforscher.

Hier findet jeder seine Ecke Warum gibt der uns nichts ab ...? Mit Hanna im Moor

Nach der Rückkehr zum Hotel trafen wir uns außerhalb des offiziellen Reiseprogramms nochmals mit Wanderführerin Hanna. Bei einer Wanderung durchs Jeddinger Moor unterhielt sie uns mit zahlreichen Informationen und Geschichten – ein sehr schöner Abschluss des vorletzten Reisetages.

Die Rückfahrt am sechsten Tag führte uns zunächst nach Hannoversch Münden. In der an Fachwerkhäuseren reichen Stadt fließen Werra und Fulda zur Weser zusammen. Bekannt ist die Stadt außerdem durch Dr. Johann Andreas Eisenbarth („Doktor Eisenbarth“). Überall in der Stadt erinnern liebevoll gestaltete Figuren an den in der Barockzeit praktizierenden Wanderarzt.

Eingerüstetes Rathaus in Hannoversch Münden Hier starb Doktor Eisenbarth Auch das müssen Reisende aushalten: Montagnachmittag an der Raststätte Riedener Wald

Zum Abschluss der gelungenen Reise kehrten wir im Seegasthof Espachweiler ein. Dank gilt unserem Busfahrer Werner Kempfle für seine sehr umsichtige und trotzdem zügige Fahrweise. So erreichten wir wohlbehalten und pünktlich unsere Heimatstadt. Ein Dankeschön geht auch an Reiseleiter Michael Schmidt für die ausgezeichnete Organisation dieser Ausfahrt.

Fotos: SK/GK

Wer findet den Baum?

Unter diesem Motto machten sich die Familien der Ortsgruppen Lorch und Waldhausen des Schwäbischen Albvereins auf den Weg, um die heimischen Baumarten zu erkunden. Trotz des anhaltenden Regens wanderten sie unter Leitung von Tina und Michael Schack tapfer bis zu den Mammutbäumen bei Bruck und zurück.

P1250480 P1250492 P1250499

Unterwegs machten sie ein Puzzlespiel mit Blättern und Samen verschiedener Bäume. Anschließend konnten die Kinder mit viel Fingerspitzengefühl Baumfrüchte wie Zapfen, Eicheln und Kastanien ertasten. Auch nach dem anstrengenden Aufstieg hatten Kinder und Eltern noch Kraft zum Zapfenwerfen und Baumfangen.

P1250502 P1250507 P1250510

Am Ziel versuchten die Kinder, den dicksten Mammutbaum zu umfassen. Das gelang ihnen aber erst mit Unterstützung von zwei Eltern.Am Schluss waren sich alle einig: Erst einmal nach Hause, trocknen und aufwärmen.

Fotos: GK

Über den Teppichweg zu den Klingen

Etwa um 10:40 Uhr starteten wir am Wanderparkplatz Heinlesmühle. Der Weg verläuft anfangs entlang der Schwarzen Rot und vorbei an der Hundsberger Sägmühle. Gegenüber der Mühle hat man einen weiten Blick in das unter Naturschutz stehende Tal. Die Gruppe ließ es sich nicht nehmen, hier einige Strophen des Liedes „Im schönsten Wiesengrunde“ zu singen.

Weiter ging es sanft talaufwärts, dann ein Stückchen auf dem Teppichweg und nach Ebersberg. Hier legten wir auf dem Gelände des evangelischen Jugendwerks *) eine Vesperpause ein und besichtigten Hägeles- und Brunnenklinge. Beide liegen in einem kleinen Naturschutzgebiet und sind außerordentlich sehenswert.

Wegweiser zum Teppichweg ... ... und so sieht er aus. Informationstafel am unteren Ende der Klingen

Der Weg nach Cronhütte ist auf den letzten Metern sehr steil und sorgte für neuen Hunger und Durst. Ab 14:30 Uhr wurden wir im Josefle erwartet. Nach der Einkehr konnten wir etwa eine halbe Stunde lang einen schönen Weg zurück bis zum Startpunkt der Wanderung genießen.

  • Länge der Strecke: ~ 9,2 Kilometer (Draufsicht)
  • Steigungen und Gefälle: je 220 Meter
  • Gesamtgehzeit: etwa 3 ½ Stunden
  • Wetter: sommerlich warm
  • 30 Teilnehmende, davon 7 von den Ortsgruppen Winnenden und Waiblingen
  • Führung: Günther Kößler

 

Geländeprofil:

Höhenprofil der Wanderstrecke

Weitere Fotos folgen demnächst.

*) Ein großes Dankeschön geht dafür an Renate Fischli, die uns die Benutzung des Geländes gestattet hat.

Wanderausfahrt nach Mittelfranken …

… zum Hesselberg und nach Ruffenhofen

Am Sonntag, den 17. Juli 2016 fuhren Lorcher und Waldhäuser Albvereinler mit dem voll besetzten „Remstal-Express“ fast bis auf den Gipfel des 689 Meter hohen Hesselberges. Bei heißem Sommerwetter war der Rundgang auf dem Hesselbergpfad für einige der 34 Teilnehmer trotz nur geringer Höhenunterschiede etwas anstrengend. Er konnte jedoch bequem verkürzt werden. Der Bus und Sitzbänke mit sehr schöner Aussicht standen beim Parkplatz zur Verfügung. Bis zu den Alpen reichte die Sicht nicht, jedoch wurde der heimische Hohenstaufen am Horizont ausgemacht.

DSC07154 DSC07127 DSC07156

Da das Mittagessen im traditionellen Wirtshaus zur Forstquell-Brauerei etwas schleppend voran ging, war die Zeit für eine ausgiebige Besichtigung des Limeseums in Ruffenhofen zu knapp. Viele der Teilnehmer begaben sich deshalb nur auf einen aufschlussreichen Spaziergang über das Freigelände des Römerparks Ruffenhofen. Der Rest hielt sich gemütlich beim Museums-Shop und beim Kiosk auf.

DSC07176 DSC07196 Fotos: Johannes Schmiedt

Das Reiterkastell erbauten die Römer etwa im Jahr 100. Es diente so wie das Kastell in Lorch zur Sicherung des Limes. Die römischen Anlagen wurden aber nicht wie bei uns in Lorch überbaut. Sie befinden sich im Boden des Parks. Ein Kastellnachbau im Maßstab 1:10 lässt sich von einem Aussichtshügel gut überblicken.

Spielen, klettern und plantschen beim Walderlebnistag

Vier Familien trafen sich am ersten Juli-Sonntag in Schwäbisch Gmünd. Der Walderlebnistag der Ortsgruppen Lorch und Waldhausen des Schwäbischen Albvereins stand auf dem Programm. Im wunderschönen Hölltal konnten sich die Kinder richtig austoben. Es wurden gleich die Hänge erstürmt, am Bach ein Staudamm und ein Wasserrad gebaut und getestet, wer den größten Stein ins Wasser werfen kann.

P1730916 P1730938 P1730951

P1730958 P1730963 P1730961

P1730965 P1730967 P1730976

Auch nach dem gemeinsamen Vesper war die Energie der Kinder kaum zu bremsen. Während die Erwachsenen gemütlich auf dem Waldsofa plauderten, erkundeten die Kinder die Umgebung und spielten nach Herzenslust. Auf dem Rückweg formten die Kinder Kugeln für die Lehmkugelbahn. Ein Mädchen bildete sogar die „größte Kugel Deutschlands“ und ließ sie die Bahn hinunterrollen.

Zum Abschluss gab es neben Gesang noch Informationen zur nächsten Veranstaltung. Am 18. September 2016 findet eine Wanderung mit Spiel und Spaß zu den heimischen Baumarten statt.

Fotos: GK

Barfußwanderung – Natur unter den Füßen

Familientour mit Naturpädagogin Michaela Spielmann

Am Samstag, 4. Juni 2016 hatten die über 30 Teilnehmer bei der Barfußwanderung für Familien der Ortsgruppe Lorch des Schwäbischen Albvereins sowohl Glück mit dem Wetter als auch jede Menge Spaß mit ihren nackten Füßen. Zum Eingewöhnen gab es Barfußspiele, wie z. B. einen Stock mit den Zehen weitergeben. Danach ging es weiter zum Aimersbach, der das Highlight der Wanderung war. Fast alle Kinder trauten sich, den kalten Bach bis zur Brücke zu durchwandern.

 P1230303  P1230297 P1230294

Obwohl die Steine sehr kantig waren und es an manchen Stellen so tief war, dass das Wasser bis zum Oberschenkel reichte, liefen die Kinder unerschrocken weiter. Mit trockener Ersatzkleidung setzten wir die Wanderung bis zum Waldheim fort, wo dank Gunther Belser und seinem Team schon ein Feuer brannte. Nach der Stärkung mit Grillwürstchen und Brötchen machten wir uns auf den Rückweg ins Tal. Bei vielen kribbelten die Füße richtig und die Teilnehmer waren sich einig, ab jetzt viel öfters die Schuhe in den Rucksack zu stecken.

 P1230326  DSC03687 DSC03684

Fotos: Michaela Spielmann, Günther Kößler

Albverein Lorch im Garten Eden

Am Montag, den 30. Mai 2016 starteten die Montagswanderer unter Führung von Gisela und Bernd Waldhauer zum Jahresausflug in die in die ehemalige freie Reichsstadt Dinkelsbühl und zur Rhododendron-Blüte im Schlosspark Dennenlohe.

Die Stadt Dinkelsbühl diente wegen ihrer mittelalterlichen Bauten, den gut erhaltenen Stadtmauern und den idyllischen Plätzen schon oft als Filmkulisse. Bei einer zweistündigen Führung zeigten uns Stadtführer die Sehenswürdigkeiten und erzählten Geschichten und Legenden über die Stadt. Anschließend ging’s in Weib’s Brauhaus zum Mittagessen. Auf dem Weg zum Bus wurde noch ein Abstecher in die Sankt-Georgs-Kirche gemacht.

P1230159 P1230126 P1230167

DSC06679 DSC06665 DSC06697

Danach brachte uns der Bus zu dem etwa 30 Kilometer weiter östlich gelegenen Schloss Dennenlohe der Familie des Barons von Süsskind. Der führte uns persönlich durch seinen romantischen Schlossgarten und die Parkanlagen, die mit viel Liebe und Sachverstand angelegt und gestaltet sind. Zu dieser Jahreszeit blühten viele Arten von Rhododendren, wie es in dieser Pracht selten zu sehen ist. Nach der Führung konnte man den riesigen Park und seine Seen selbst weiter erkunden. Für Kaffee und Kuchen im Marstall Gasthaus blieb den meisten keine Zeit mehr.

Mit dem Wetter hatten die Teilnehmer absolutes Glück angesichts einer seit längerem anhaltenden Schlechtwetterperiode. Während der Busfahrzeiten schüttete der Himmel nach besten Kräften. Bei der Stadtbesichtigung in Dinkelsbühl und in Dennenlohe wurden wir vor solchen Eskapaden weitestgehend verschont.

Fotos: GK (1 bis 3), JS (4 bis 6)

Spaß, Spiel und Forschen am Kirnbach

Familientour mit Naturpädagogin Michaela Spielmann

Acht Kinder und genauso viele Erwachsene ergründeten am Sonntag, 1. Mai 2016, beim „Bachabenteuer“ der Ortsgruppe Lorch des Schwäbischen Albvereins den Kirnbach in Waldhausen. Unter der Leitung der pädagogischen Mitarbeiterin des Schwäbischen Albvereins Michaela Spielmann wurde die Tierwelt im Wasser erforscht. Große Aufmerksamkeit erregte dabei der perfekt getarnte Köcher der Köcherfliegenlarve. Anhand der vorkommenden Eintags- und Köcherfliegenlarven und der Flohkrebse bestimmten die Teilnehmer die Wassergüte.

DSC03674 DSC03681 DSC03678 DSC03673 DSC03670 DSC03667

Geschick und etwas Geduld waren beim Bauen der Boote gefragt. Auch der Seedrache aus Korken erforderte Fingerfertigkeit. Alle gebauten Teile bestanden jedoch den Schwimmtest im Bach mit Bravour. Derweil hatten die jüngeren Teilnehmer viel Spaß, mit ihrer selbst gebastelten Magnetangel Meerestiere in Form von Ausstechern aus dem Kirnbach zu fischen. Spannend wurde es zum Abschluss beim Wettkampfspiel, bei dem sich die beiden Teams im Wassertransport, Wasserfilter bauen und im Turmbau beweisen mussten.

Fotos: Michaela Spielmann

Frisch renovierte Wasserräder warten auf Besucher

Fröhliches Klappern und Klingeln schallt wieder durch die Schelmenklinge bei Lorch. Nach den durch das Aprilwetter verursachten Terminänderungen wurde am Freitag, 22. April 2016, das beliebte Ausflugsziel geputzt. Das Wetter war diesmal genau richtig für diese Aktion. Mehr als 30 Helfer aus allen Altersgruppen fanden sich ein, um unter Regie von Gunther Belser den Weg und das Bachbett in einen ordentlichen Zustand zu versetzen.

Fotos vom Freitag, 22. April, aufgenommen bei und nach der Arbeit.

Menschen und Technik ... ... emsig bei der Arbeit. Geschafft!Fotos: MSP

Ein kleines, aber zünftiges Grillfest war der belohnende Abschluss. Die Ortsgruppe Lorch des Schwäbischen Albvereins dankt allen Helfern für die geleistete Arbeit. Das gilt besonders für Gerhard F. aus Waldhausen, der mit seinem kleinen Schlepper im dritten Jahr in Folge enorm viele Schubkarrenladungen in den großen Container transportierte.

Am Samstagmorgen bereiteten dann einige der zehn Mitarbeiter die seit Jahren dringend erforderliche neue Überdachung unseres Lagerbunkers vor. Die anderen stellten nahezu alle Wasserspiele auf und nahmen sie in Betrieb. Bis in den Herbst hinein werden die Modelle zahlreiche kleine und große Besucher erfreuen.

Fotos vom Samstag, 23. April, aufgenommen beim Aufstellen der Modelle.

P1220304 Wassserrad in Parkstellung Noch ein paar Schrauben eindrehen, fertig - so einfach geht es nicht überall.

Eines der beliebtesten Modelle - das Backhäusle Optisch ansprechend mit 3D-Effekt. Max und Moritz - der ewige Kampf

Ein Wehr muss her. Die Spitzhacke hilft. Liegt der Eichenholzbalken gut im Wasser? Ja, ganz sicher.

Fast fertig, nur die Wasserrinne fehlt noch. Fotos:GK