Nachruf auf Horst Rogoll

Die Ortsgruppe Lorch des Schwäbischen Albvereins trauert um ein engagiertes und treues Mitglied. Am 19. April 2025 verstarb Horst Rogoll im Alter von 96 Jahren. Unsere Anteilnahme gilt seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden.

Horst gehörte dem Albverein seit 1949 an. Er prägte das Vereinsleben durch sein Engagement und seine herzliche Art nachhaltig mit. Er war mehr als ein Mitglied: Er lebte den Albverein und fühlte sich ihm tief verbunden.

Geboren 1929 in Breslau, kam er als Jugendlicher nach Lorch und fand hier eine neue Heimat. Im Albverein begegnete er Menschen, die ihn prägten. Er traf Freunde fürs Leben und fand Freude an der Natur und am Wandern. Verlässlich führte er viele Jahre Wandergruppen – mit Herz, Begeisterung und Gemeinschaftssinn. Wo Hilfe gebraucht wurde, war er da – ob als Jugendwanderwart, Wegwart, Wanderführer, Ratgeber oder Freund.

1999 setzte er sich erfolgreich für die Fortführung der Seniorengruppe „Montagswanderer“ ein. Solange es ihm möglich war, wanderte er mit – aufmerksam, offen und mit großer Erfahrung. Gern betonte er, wie sehr ihn der Albverein geprägt habe – und wie dankbar er dafür sei. 2007 wurde er für sein besonderes Engagement mit dem Ehrenschild des Schwäbischen Albvereins ausgezeichnet.

Wir behalten Horst als warmherzigen, aufrichtigen Menschen in dankbarer Erinnerung.

Die Vorstandschaft der Ortsgruppe Lorch – im Namen aller Mitglieder


Foto: Gunther Belser

Lesen Sie auch unseren Beitrag über die
Jahresprogramme von 1936 bis 2007.

RÜCKBLICK auf die Jungseniorenwanderung am 27. März 2025

Unter Führung von Hans und Edeltraud Deuschle starteten 25 gutgelaunte Jungsenioren zu einer 8,3 Kilometer langen Rundwanderung.

  

Der Kultur-Rund-Weg im Bereich Hegenlohe-Lichtenwald war bei bestem Wanderwetter hervorragend begehbar. Eine Einkehr im „Schurwald-Besen“ rundete diesen schönen Wandertag ab.

   

Fotos: GK

 

RÜCKBLICK auf die FRÜHJAHRSWANDERUNG mit der Ortsgruppe Lindach über den Bernhardus

Abweichend vom Jahresprogramm wanderten wir nicht im Remstal, sondern unter Führung des Lindacher Naturschutzwarts Thomas Elser südlich von Weiler in den Bergen. An der der Bernhardushalle in Weiler starteten 41 Wanderfreudige zur gemeinsamen Rundtour.

   

   

Die verlief über Heidenbuckel, Bernhardus, Furtlepass, Weilermer Skihütte und die Steinbacher Höfe. Nach 13 Kilometern und einer Gehzeit von etwa vier Stunden hatten wir auf und ab 370 Höhenmeter überwunden. Auch das Wetter spielte gut mit. Trotz des bedeckten Himmels erwiesen sich die Vorhersagen über geringe Regenmengen als nichtzutreffend.

Download der GPX-Datei zum Nachwandern

Zur Ortsgruppe Lindach

RÜCKBLICK auf die Sonderbusfahrt der MONTAGSWANDERER nach Pforzheim

Gerlinde Wolf und Heide Stolzenberger organisierten gemeinsam diesen schönen Ausflug. Mit mehr als 40 Personen war der Bus fast voll.

Zunächst besuchten wir im Gasometer Pforzheim das 360-Grad-Panorama AMAZONIEN von Yadegar Asisi. Bei der Führung erfuhren wir viel Wissenswertes über den Regenwald. Nach einer Mittagspause folgte die Fahrt nach Zavelstein.

   

Bei einem geführten Rundgang erlebten wir die prächtige Wildkrokusblüte. Dazu gab es jede Menge Geschichtsunterricht über die Vergangenheit der Stadt Zavelstein und die Ursachen der jährlichen Blütenpracht.

Zum Abschluss kehrten wir ins urige Krabba-Nescht in Calw-Holzbronn ein.

 

Fotos: GK
(Das Beitragsbild [Kopfbereich dieser Seite] wurde im Eingangsbereich zur Ausstellung fotografiert. Alle Rechte daran: Yadegar Asisi)

RÜCKBLICK: Familienaktion Stäffelestour mit Zacke und Seilbahn

18 Personen, davon sieben Kinder und Jugendliche, fanden sich am vergangenen Sonntag zur Fahrt nach Stuttgart ein. Ziel war eine etwa 2 ½-stündige geführte Stäffelestour mit Zacke und Seilbahn. Trotz eines der üblichen Zugausfälle verlief alles planmäßig.

Obwohl uns „Erbschleicher-“ beziehungsweise „Witwen-Express“ und „Zacke“ viel ersparten, blieben genug herausfordernde Höhenmeter für die eigenen Muskeln übrig. Bei der Führung gab es zahlreiche Informationen aus Stuttgarts Geschichte und Gegenwart. Auf dem Waldfriedhof wusste die Führerin eine Menge über hier bestattete Prominente zu erzählen.

Interessant auch, welch großartige „grüne Lungen“ es inmitten des Häusermeers gibt. Ein Teil des Weges führte durch die bekannte Schwälblesklinge, andere Strecken durch hochgelegene und entsprechend hochpreisige Stadtteile.

Vor der Rückfahrt kehrten wir noch ins „L.A. Signorina“, gleich am Marienplatz, ein. Weitere Informationen und zahlreiche Fotos zur geführten Tour gibt es im Internet.

   

 

Rückblick auf die vorletzte Jungseniorenwanderung 2024

Die gut zehn Kilometer lange Wanderung bei Vorder- und Hintersteinenberg führte „Rund ums Hafental“. Steffy und Günther Kößler hatten sie erkundet. Auf und ab waren je 140 Höhenmeter zu überwinden. Weit abseits verkehrsreicher Straßen genossen die Wandernden die herbstliche Natur. Moosiger Waldboden und unzählige Pilze prägten die Landschaft.

Besonders romantisch war der Weg am Luitenbrünnele und dem Wasserfall. Zum Abschluss kehrten alle im Ristorante Pizzeria Belvedere in Alfdorf ein.

Zum Nachwandern gibt es hier die GPX-Datei.


[Text bearbeitet unter Verwendung von ChatGPT.]

SAISONENDE in der Schelmenklinge

Seit Ostern haben wir Wasserspiele in der Schelmenklinge durchgehend gehämmert, gebimmelt und gearbeitet. Unsere Kugelmühle hat zahlreiche Marmorkugeln geschliffen. Manchmal waren wir krank, aber die Betreuer des Albvereins halfen uns stets. In letzter Zeit mussten wir häufig pausieren, da Herbstlaub und Äste unsere Rinnen verstopften. Zudem sind wir nach der langen Saison müde und schmutzig. Einige Teile sind ausgeleiert.

Unsere Betreuer haben uns deshalb abgebaut und gereinigt. Jetzt sind wir in der Werkstatt. Wir freuen uns auf eine gründliche Reparatur, frische Farbe und das kommende Frühjahr. Danke an alle Betreuer und Gäste!

Ab Anfang Mai 2025 sind wir wieder für Euch da.


[Text bearbeitet unter Verwendung von ChatGPT.]

Übernachtungswochenende der Familiengruppe

Ende Oktober genoss die Familiengruppe bei traumhaftem Wetter zwei Übernachtungen im Nägelehaus im Zollernalbkreis. 25 begeisterte Kinder und Eltern trafen sich um 17 Uhr an diesem Wanderheim. Nach dem Bezug der Quartiere verbrachten wir den Abend mit Spiel, Spaß und gutem Essen. Ein kurzer nächtlicher Spaziergang rundete den Tag ab.

Am Samstag begann eine fünfstündige Wanderung. Vom Zeller Horn aus hat man wohl die beste Aussicht auf das Zollernburg-Panorama. Exponierte Felsen, der 24 Meter hohe Raichbergturm, Hallenbuchenwälder und Fernblicke von der Traufkante ermöglichten Panoramawandern pur. Der Nachmittag endete mit Geländespielen, geplant von der Jugendgruppe.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen besuchten wir die Burg Hohenzollern und ließen das Wochenende im Biergarten ausklingen. Alle, Groß und Klein, waren von dem harmonischen Wochenende begeistert.


[Text bearbeitet unter Verwendung von ChatGPT.]

Rückblick der Jungsenioren: „An der Lein von Mutlangen nach Täferrot“

Trotz der extrem hochsommerlichen Temperaturen nahmen am letzten Donnerstag im August 16 Personen an dieser Wanderung teil. Steffy und Günther Kößler hatten eine abwechslungsreiche, rund 9,6 Kilometer lange Strecke erkundet. Auf und ab waren je 130 Meter zu überwinden. Auf gut begehbaren Wegen umrundeten wir dabei das größte aller hiesigen Regenwasserrückhaltebecken westsüdwestlich von Täferrot. Schlammspuren an Bäumen und Sträuchern zeigten noch immer den enormen Füllstand nach den Unwettern Anfang Juni 2024.

Dank der überwiegend beschatteten Strecke und häufiger Trinkpausen absolvierten alle unbeschadet die erheblichen Anstrengungen. Die anschließende Einkehr im „Ristorante Pizzeria da Leo“ in Mutlangen hatten wir uns redlich verdient.