RÜCKBLICK: Silvesterwanderung 2025

Auch am Ende des Jahres 2025 lud die Ortsgruppe Lorch zu einer Silvesterwanderung ein. Bei fast frühlingshaftem Wetter fanden sich 13 Wanderlustige am Bahnhof Lorch ein. Vorbei am Muckensee und durch Oberkirneck verlief die Wanderstrecke nach Wäschenbeuren.

Wandergruppe am Sühnekreuz östlich von Oberkirneck, im Hintergrund der Rechberg

Etwa weitere 17 Personen hatten sich im „Hüftgold“ zur Einkehr eingefunden. Fazit: Eine gelungene Wanderveranstaltung, die wir auch fürs Ende des neuen Jahres eingeplant haben.

Das gemeinsame Jahresprogramm 2026 …

der Ortsgruppen Lorch und Waldhausen/Rems

… ist ab sofort online verfügbar.

Unser Jahresprogramm finden Sie als PDF-Datei unter diesem Link.

Bitte drucken Sie die Dateien nicht aus.

Die Seiten erstrecken sich über je zwei A4-Seiten. Druckt man sie auf je ein A4-Blatt, wird die Schrift so klein, dass sie nahezu unlesbar ist. Die heruntergeladenen Dateien können jedoch mit jedem PC, Tablet und sogar auf dem Smartphone bequem gelesen werden.

Nähere Angaben zu den Veranstaltungen finden Sie rechtzeitig im Amtsblatt Lorch und am aktuellsten unter Termine. Bitte rechnen Sie immer mit Änderungen und informieren Sie sich auf diesen Internetseiten.

RÜCKBLICK: Jungseniorenwanderung, 27. November 2025

Das angenehme Spätherbstwetter entsprach an diesem Tag ziemlich genau den Vorhersagen. Zeitweise von der Sonne begleitet, starteten elf Wanderlustige zu einer Rundtour von Wäschenbeuren zum Hohenstaufen.

Auf sehr gut begehbaren Wegen legte die kleine Gruppe mehr als zehn Kilometer zurück. Unter Führung von Steffy und Günther Kößler wurden etwa 270 Höhenmeter überwunden. Die maximale Steigung von 15 Prozent sorgte für ein durchaus anspruchsvolles Wandererlebnis.

Vom Gipfel des Hohenstaufen und dem weiteren Weg boten sich faszinierende Ausblicke nach Norden und Süden. Besonders begeistert waren alle vom Anblick des Himmels kurz nach Sonnenuntergang.

Mit Eintritt der Dunkelheit kamen wir in Wäschenbeuren beim Restaurant „Hüftgold“ an. In dessen angenehmer Atmosphäre fand die letzte Jungseniorenwanderung dieses Jahres ihren Abschluss.

Wer nicht dabei sein konnte: Hier gibt es die GPX-Datei zum Nachwandern.

Achtung: Diese Streckenplanung geht davon aus, dass keine gefährlichen Wegverhältnisse auf der Spielburg herrschen. Bei Eis, Schnee oder Nässe wird dringend dazu geraten, den schmalen Gratweg über die Spielburg zu meiden. Für nicht schwindelfreie Personen gilt das grundsätzlich.


Fotos:
Wolfgang Wagner (1)
Günther Kößler (5)

WIR BRAUCHEN DEINE HILFE!

Mach mit bei den Wasserspielen der Schelmenklinge!

Unsere Wasserspiele laufen nicht von allein. Dahinter stecken die geschickten Hände engagierter Menschen.

Aktuell suchen wir Helfer mit Freude an handwerklicher Tätigkeit in geselliger Runde. Gemeinsam wollen wir die Wasserspiele in den Wintermonaten auf Vordermann bringen.

Wenn du Interesse hast, wende dich an den Schwäbischen Albverein, Ortsgruppe Lorch, Tel. +49 170 7101798

Wir freuen uns auf dich!

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RÜCKBLICK: Montagswanderer auf „Tüftler-Tour“

Am 25. September 2025 starteten die Montagswanderer per Bus zur Stadtrundfahrt in Stuttgart. Erstes Ziel war der Karlsplatz, wo die Gruppe die historische Markthalle besuchte. Um 14 Uhr begann die Rundfahrt über Stuttgart-Ost, das fast ländliche Gablenberg und weiter hinauf zum Bopser. Mit Blick auf die Villa Bosch ging es rund um die Villa Reitzenstein, dem schönsten Regierungssitz Deutschlands. Die Fahrt führte vorbei am Fernsehturm und nach Degerloch. Doch dichter Regen verhüllte weite Teile der Aussicht.

Über Heslach und Kaltental ging es hinauf zur Karlshöhe, dann zurück durch den Westen und am Feuersee vorbei. An der Liederhalle vorbei erreichte der Bus die Doggenburg, danach das Villengebiet am Killesberg und das Heuss-Museum. Über Stuttgart-Nord und den Hauptbahnhof endete die Fahrt am Karlsplatz mit einem längst erwarteten Sektumtrunk. Unter den Arkaden des Alten Schlosses genossen über 40 Teilnehmer Gebäck, Getränke und angeregte Gespräche. Besonders beeindruckten die vielen Nobelvillen, gepflegten Grünanlagen und immer wieder überraschende Aussichtspunkte. Von der Stadtführerin erfuhren wir viel Interessantes über Tüftler und Erfindungen, die in Stuttgart ihren Ursprung haben. Hier steht die „Wiege des Automobils“, es gibt Weinberge, Schlösser und den ersten Fernsehturm der Welt.

Der Abschluss fand im Fellbacher Weingut Rienth statt, begleitet von Musik, Liedern und einem herzhaften Abendessen. Dankbar für diesen erlebnisreichen Ausflug verließen die Teilnehmer in Waldhausen und Lorch den Bus.

Weitere Informationen


[Bearbeitet unter Verwendung von ChatGPT]

RÜCKBLICK: Multivisionsvortrag „Geschichten aus Stuttgarts Geschichte“

Zum vierten Mal *) war Bernhard Leibelt aus Fellbach zu Gast im Bürgerhaus Lorch. Und wieder war sein reich bebilderter Vortrag ein voller Erfolg. Die Ortsgruppe Lorch konnte 42 Interessierte begrüßen. Stuttgarts Schokoladenseite und „Der Rote-Socken-Weg“ standen diesmal als Unterthemen auf dem Programm.

Der ausgezeichnet recherchierte Vortrag vermittelte den Zuschauern unglaublich viel Interessantes und Erstaunliches. Kein Wunder, dass bei einer spontanen Umfrage nahezu alle Anwesenden Interesse für einen weiteren Vortrag dieser Art zeigten. Themen hat Bernhard Leibelt genug auf Lager.

Fazit: Wer nicht dabei war, hat viel verpasst.

*) Alle bisherigen Vorträge von Bernhard Leibelt:

2022  2023  2024  2025

 

RÜCKBLICK auf Samstag, 30. August 2025: Kulturfahrt nach Illertissen mit Jürgen Gruß

[Eine Veranstaltung der Ortsgruppe Waldhausen/Rems]

Wir besuchten die Stadt Illertissen zwischen Schwäbischer Alb und Allgäu, direkt an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern. Sie zählt nicht zu den typischen Ausflugszielen, machte den Tag aber für 38 Teilnehmende besonders reizvoll.

Das Vöhlinschloss, hoch oben auf einem Berg gelegen, erkennt man schon aus der Ferne. Es entstand im 12. und 13. Jahrhundert unter den Grafen von Kirchberg an der Iller. Das Schloss löste die Burg Tissen ab. Die Patrizierfamilie Vöhlin aus Memmingen prägte Schloss und Stadt nachhaltig. Besonders markant und ein Wahrzeichen von Illertissen ist der hochaufragende Turm mit Zwiebelspitze.

Im Schloss befinden sich das Heimatmuseum Illertissen und das weithin bekannte Bienenmuseum. Beide Museen sind kostenfrei zugänglich und bieten reichlich Anschauungsmaterial. 1932 entwickelte der Chemiker Karl August Forster hier das Medikament „Forapin“ aus Bienengift. Es wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd auf Muskeln und Gelenke.

Obwohl der Löwe das Stadtwappen ziert, verbindet man Illertissen stärker mit der Biene. Überall in der Stadt finden sich Darstellungen von Bienen in unterschiedlichsten Formen. Jürgen führte uns zum Friedensbrunnen, zur historischen Schranne und zur Pfarrkirche St. Martin. Deren 49 Meter hoher Turm überragt das Stadtzentrum. Der prächtige Hochaltar und das überlebensgroße Kruzifix von Christoph Rodt aus dem Jahr 1604 prägen den Innenraum.

Seit 26 Jahren wird das „Alte Posthalterhaus“ in der Memminger Straße wieder bewirtschaftet. Inhaberin ist seit eineinhalb Jahren Sabrina Ariane Richardon. Der traditionsreiche Name des Hauses erinnert an die Thurn- und Taxis’sche Posthalterei, die 1885 mit dem Tod des letzten königlich-bayerischen Posthalters endete. Die 1862 eröffnete Illertalbahn läutete den Wandel ein.

Zum Dank für die gute Betreuung im „Alten Posthalterhaus“ überreichten Christel Scheufele und Jürgen Gruß ein farbenfrohes Blumenarrangement an Sabrina Ariane Richardon.
[Foto: Rainer Hauenschild, Ortsgruppe Plochingen]


Bei der Hinfahrt sorgte eine Bus-Panne in der Nähe von Unterkochen für Heiterkeit. Kühlwasser trat aus, der Motor wurde zu heiß. Busfahrer Heinz organisierte schnell einen Ersatzbus. Einige kauften während der Wartezeit Kürbisse, andere „studierten Jura“ und Botanik. Die Stimmung blieb bestens. So verlängerte sich das Programm in den sonnenumrahmten Abend hinein.


[Bearbeitet unter Verwendung von ChatGPT]

RÜCKBLICK: Wanderung zum 53. Rehhaldenfest

Unter Führung von Ute und Gerhard Heinrich und Martin Wiesenborn beteiligten sich mehr als 20 Wanderfreudige an dieser Veranstaltung.

Das Fest fand zum 53. Mal an der Rehhaldenhütte bei Plüderhausen statt. Diesmal passte alles perfekt, sogar das Wetter. Die Ortsgruppe Plüderhausen hatte auf die oft übliche musikalische Unterhaltung verzichtet. Das wurde von vielen Gästen positiv wahrgenommen. Denn an den gut beschatteten Tischen waren angeregte Gespräche in angenehmer Lautstärke möglich. Gelobt wurde auch das wie immer umfangreiche Angebot an Speisen und Getränken und ein umfangreiches Kuchenbuffet.

Wir danken den Aktiven der Ortsgruppe Plüderhausen. Sie sorgten mit Umsicht und Fleiß für kurze Warteschlangen und beste Stimmung.

RÜCKBLICK: Jungseniorenwanderung im August 2025, Käsbühlrunde bei Heutensbach

Startpunkt war der Parkplatz beim Schützenhaus Heutensbach. Dort fanden sich trotz des vorhergesagten regnerischen Wetters 13 Teilnehmende ein.

Steffy und Günther Kößler hatten durch mehrmaliges Vorwandern die Wege erkundet. Auf und ab waren je 170 Höhenmeter zu überwinden. Die knapp neun Kilometer lange Strecke verlief am Südrand der „Backnanger Bucht“ dicht am Käsbühl vorbei. Diesen 425 Meter hohen „Berg“ bemerkt man als solchen in der waldreichen Natur jedoch kaum.

Weit abseits von verkehrsreichen Straßen genossen die Wandernden die spätsommerliche Natur. Am Wegrand gab es noch zahlreiche Brombeeren zu naschen. Kurz nach dem Start besserte sich das Wetter. Später lugte sogar die Sonne durch die Wolken.

Am „Tälesblick“ gab der Wald einen unerwartet besonderen Ausblick in nördliche Richtung frei. Sogar eine „mit allen Wassern gewaschene“ langjährige Albvereinlerin war hellauf davon begeistert. Zum Abschluss kehrten alle ins Traditionsgasthaus Löwen in Heutensbach ein.

Fazit: Auch bei nicht optimalem Wetter kann man mit etwas Zuversicht eine schöne Wanderung machen. Die Strecke eignet sich durch die überwiegend schattige Lage im Wald auch für heiße Tage. Zwei Wasserstellen sorgen für angenehme Erfrischung im Kneippschen Sinn.

Wer nicht dabei sein konnte: Hier gibt es die GPX-Datei zum Nachwandern.